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Aktuelles

Berechnung von Schäden bei Fischsterben in Fliessgewässern

Berechnung von Schäden bei Fischsterben in Fliessgewässern
In der Schweiz kommt es durchschnittlich alle zwei Tage zu einem Fischsterben. Meistens sind sie durch Menschen verursacht, sie können aber auch natürliche Ursachen haben. Durch Menschen verursachte Schäden an Fisch- und Krebspopulationen können dem Verursacher nach Artikel 15 des Bundesgesetzes über die Fischerei (BGF) und gemäss dem Verursacherprinzip in Rechnung gestellt werden.


Mehr Freiheit für die Flüsse gefordert

Mehr Freiheit für die Flüsse gefordert
MM WWF 28. Juli 2020: Neuer Report dokumentiert massiven Rückgang der Bestände wandernder Süßwasserfische. Der Rückgang mit 93 Prozent ist in Europa besonders groß. Seit 1970 sind 1406 untersuchte Bestände wandernder Süßwasserfischarten weltweit um durchschnittlich 76 Prozent zurückgegangen. In Europa liegt der Rückgang sogar bei 93 Prozent. Dies geht aus einem neuen Bericht über den globalen Zustand von 247 Arten wandernder Süßwasserfische wie Forelle, Aal oder Stör hervor - erstellt von der World Fish Migration Foundation, der Zoological Society of London (ZSL), dem World Wide Found For Nature (WWF) und weiteren Partnern. Philipp Wagnitz vom WWF Deutschland nennt die Zahlen einen „Weckruf für den besseren Schutz unserer Süßwasserlebensräume gerade auch in Europa“.


Neue Studie belegt: Wasserkraftwerke haben verheerenden Einfluss auf Fischbestände in Flüssen rund um das Mittelmeer - Zahlreiche Arten sind vom Aussterben bedroht

Neue Studie belegt: Wasserkraftwerke haben verheerenden Einfluss auf Fischbestände in Flüssen rund um das Mittelmeer - Zahlreiche Arten sind vom Aussterben bedroht
Wien, Radolfzell, 9. Juli 2020. Wasserkraftwerke sind eine wesentliche Ursache für den Rückgang zahlreicher Fischarten im Mittelmeerraum. Das zeigt eine neue Studie, die von den Naturschutzorganisationen EuroNatur und Riverwatch, sowie Wetlands International Europe, GEOTA und WWF Adria in Auftrag gegeben wurde. Insgesamt wurden 251 gefährdete Süßwasser-Fischarten und deren Bestandssituation in Flüssen rund um das Mittelmeer erfasst sowie der Einfluss von bestehenden und geplanten Wasserkraftwerken auf ihren Bestand bewertet. Das ist die bislang umfassendste derartige Erhebung in Europa.


Entwurf zur Reduktion des Risikos beim Einsatz von Pestiziden verabschiedet

Bern, 3. Juli 2020. Nach Abschluss der Vernehmlassung hat die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK-S) ihren Entwurf angepasst, mit wichtigen Anliegen zum Gewässerschutz ergänzt und schliesslich einstimmig zuhanden des Ständerates verabschiedet.


Ausrottung der Äsche am Rhein stoppen

Ausrottung der Äsche am Rhein stoppen
Medienmitteilung SFV – 23 Juni 2020: Ohne Massnahmen zur Regulierung der Kormorane ist der Erhalt der geschützten Fischart Äsche unmöglich. Der Schweizerische Fischerei-Verband SFV kritisiert ein Urteil des Thurgauer Verwaltungsgerichts: Der Schutz des Kormorans wird über die vom Aussterben bedrohte Äsche gestellt. Sämtliche Massnahmen zum Schutz kälteliebender Fischarten, sind damit sinnlos.


Bundesrat setzt das revidierte Wasserrechtsgesetz per 1. Juli 2020 in Kraft

Bern, 20.05.2020 - Die Bundesversammlung hatte am 20. Dezember 2019 eine Änderung des Wasserrechtsgesetzes (WRG) beschlossen, mit welcher die parlamentarische Initiative 16.452 Rösti «Ausbau der Wasserkraft zur Stromerzeugung und Stromspeicherung. Anpassung der Umweltverträglichkeitsprüfung» umgesetzt wird. Es wurde kein Referendum dagegen ergriffen. Die Gesetzesänderung schafft in den Konzessionserneuerungsverfahren von Wasserkraftwerken Rechtssicherheit bei der Festlegung von Schutz-, Wiederherstellungs- und Ersatzmassnahmen nach dem Natur- und Heimatschutzgesetz. Am 14. Mai 2020 hat der Bundesrat beschlossen, das revidierte WRG per 1. Juli 2020 in Kraft zu setzen.


Das BAFU hat eine neue Direktorin

Bern, 28.05.2020 - Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. Mai 2020 Katrin Schneeberger zur neuen Direktorin des Bundesamts für Umwelt (BAFU) ernannt. Die 52-jährige Bernerin ist seit 2012 für das Bundesamt für Strassen (ASTRA) tätig, zuerst als Vizedirektorin, seit 2015 als stellvertretende Direktorin. Zu ihren künftigen Aufgaben gehört die Umsetzung der Umweltpolitik sowie die Weiterentwicklung der Arbeiten zu Klimaschutz und Biodiversität. Katrin Schneeberger wird ihre neue Funktion am 1. September 2020 antreten.




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Kormoran-Fall vor Gericht; Hände weg von Blei in der Fischerei; Macht Skiwachs unseren Fischen zu schaffen? Neuer SFV-Geschäftsführer

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Online-Dossier zum Fisch des Jahres 2020
Ergänzung: 10 Forellen Geschichten

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10.04.21 - 10.04.21

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12.06.21 - 12.06.21

Schweizerischer Tag der Fische

28.08.21 - 28.08.21