Aktuelles

Strategische Planung Schwall-Sunk für den Grenzabschnitt des Doubs: Verfügung der Sanierungspflicht

Bern, 25.08.2016 - Um die Auswirkungen des Schwall-Sunk-Betriebs unterhalb der Staumauer Châtelot im schweizerisch-französischen Grenzabschnitt des Doubs zu vermindern, hat das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) die Sanierungspflicht verfügt. Damit kann die Prüfung verschiedener Sanierungsvarianten für den Abschnitt Châtelot–Biaufond in Angriff genommen werden. Der abschliessende Bericht soll im ersten Halbjahr 2017 vorliegen. Danach werden die Behörden den Bericht analysieren und über die weiteren Massnahmen entscheiden.


Lachs: Essen mit gutem Gewissen

Ob Bio, gezüchtet oder wild - Im Handel gibt es ein breites Angebot an Lachs. Doch welcher ist gesund und bezahlbar? Der deutsche Sender 3sat geht der Sache auf den Grund. Zu sehen sind auch einige historische Aufnahmen des SFV vom Lachsfang im Rhein.


Grosse Defizite beim biologischen Zustand der Schweizer Fliessgewässer

Die erstmaligen Resultate der nationalen Beobachtung der Oberflächengewässer ergeben ein unterschiedliches Bild des Zustands der Fliessgewässer: Die Belastung mit Phosphor und Nitrat hat abgenommen, diejenige durch Mikroverunreinigungen jedoch wächst, und der biologische Zustand weist teilweise erhebliche Defizite auf. Laut Marc Chardonnens, Direktor des Bundesamtes für Umwelt (BAFU), bestätigen diese Befunde, dass im Hinblick auf die Wiederherstellung und Erhaltung der Gewässerqualität grosser Handlungsbedarf besteht.


Kein Zurück bei Restwassermengen

Der Schweizerische Fischerei-Verband ist erfreut, dass die Sanierung der Restwassermengen unterhalb der Kraftwerke in den Flüssen nicht torpediert wird. Der Ständerat hat am Dienstag eine nationalrätliche Motion von Hans Killer (SVP, AG) abgelehnt. Dieser wollte das Gewässerschutzgesetz lockern, um den Kraftwerken für den Produktionsausfall entgegenzukommen.


Pestizide: Fischer fordern Taten statt Worte

Seit Jahren ist bekannt, dass es zu viele Pestizide in den Schweizer Gewässern hat. «Fakten gibt es genug, wir brauchen endlich Taten», sagte Ständerat Roberto Zanetti, Zentralpräsident des Schweizerischen Fischerei-Verbandes SFV, an der Delegiertenversammlung in Genf.


„Super! Mindestgrenze bei Kleinwasserkraftwerken“

Der Ständerat hat am Dienstag bei der Beratung der Energiestrategie 2050 einen Entscheid im Interesse der Natur gefällt: Kleinwasserkraftwerke müssen eine installierte Mindestleistung von 1 Megawatt haben, damit sie in den Genuss von Förderbeiträgen kommen.


BAFU - Neue Publikation: Koordinierte biologische Untersuchungen an Hochrhein und Aare 2001 bis 2013

Der Bericht enthält einen zusammenfassenden Überblick über den Zustand und die Entwicklung der aquatischen Lebensgemeinschaften in den beiden grössten Schweizer Fliessgewässern, dem Hochrhein und der Aare.


Fischen für Alle – aber nur noch mit Ausweis!

Der Schweizerische Fischerei-Verband SFV setzt auf mehr Tierschutz beim Fischen. Die Angler sollen die Tierschutz-Anforderungen beim Fischen kennen und umsetzen. Dieses Ziel wird nur erreicht, wenn der Bund für alle Fischer den „Sachkundenachweis Fischerei“ für obligatorisch erklärt.




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